ARBÖ: Öffnung von Busspuren auch für einspurige Kraftfahrzeuge und Elektroautos wünschenswert

Innerstädtischer Testbetrieb samt rascher Evaluierung gefordert

Wien (OTS) - ARBÖ Wien Landesgeschäftsführer Günther Schweizer sieht den Vorstoß vom Wiener Bürgermeisters, Busspuren künftig auch für Motorräder zu öffnen, als eine gute Lösung für den innerstädtischen Verkehr an: "Der ARBÖ Wien begrüßt den Vorschlag von Bürgermeister Michael Häupl, Busspuren auch für einspurige Kratffahrzeuge zugänglich zu machen."

Für den ARBÖ ist es daher unabdingbar, das Vorhaben mittels ausgedehnter Testphase verkehrssicher umzusetzen. "Wir fordern daher die rasche Evaluierung der 70 Busspuren. Es könnten danach zu den bereits bestehenden Freigaben einige Testbereiche speziell im innerstädtischen Bereich wie etwa in der Burggasse für das Projekt errichtet werden", so Schweizer.

Für den ARBÖ Wien sollte es auch im Interesse einer modernen zukunftsweisenden Verkehrspolitik im urbanen Raum auch kein Tabu sein, darüber nachzudenken, die Busspuren zusätzlich für Elektroautos zu öffnen. "So könnte man auch zusätzliche Anreize für umweltfreundliche PKW schaffen. Dies wäre im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik, wie vom Verkehrsressort der Stadt Wien immer proklamiert wird. Unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse mit unterschiedlichen Mobilitätsformen sinnvoll im Interesse der Menschen und Umwelt zu verschränken", regt ARBÖ Wien Chef Schweizer abschließend an.

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