FP-Jung: Ein Urteil als Abschreckung für linke Gewalttäter

Reaktion der Gutmenschen: Urteilsschelte und Hassparolen gegen Gericht und Polizei

Wien (OTS/fpd) - "Unsern Hass den könnt ihr haben!" Das war die Parole der Chaoten und Gewalttäter beim Akademikerball. Nun wendet sich dieser Hass gegen Institutionen der Republik. "Von "No WKR" oder der obskuren "Offensive gegen Rechts", samt ihren Unterstützern aus den Reihen der Jungrevoluzzer bei SPÖ und Grünen, war ja nichts anderes zu erwarten. Bedenklich aber ist der Druck der in den letzten Tagen verstärkt auch von Abgeordneten der Linksparteien auf das Gericht aufgebaut wurde und der jetzt in einer bisher nicht dagewesenen Urteilsschelte mündet", kritisiert Wiens FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung diverse Nationalratsabgeordnete.

Als besonders bedenklich bezeichnet er in diesem Zusammenhang die Wortspenden des SP-Justizsprechers Jarolim, der das Verhalten des Gerichts schon vor der Urteilsverkündung als "unerträglich" und "Blödsinn" bezeichnete und die "friedlichen Demonstranten" verteidigte.

"Entweder verdrängt dieser Herr, schon unrühmlich bekannt auch durch seinen Brief mit der Aufforderung mehr Sozialisten in Entscheidungsfunktionen bei Gericht zu protegieren, das was sich damals in der Innenstadt abgespielt hat oder er stimmt bewusst in die konzertierte Meinungsmache einiger Medien ein, die Josef S. am liebsten zu einem Märtyrer aufbauen wollen", so Jung.

"Alles soll in Flammen stehen" wurde damals zur Demo auf einer Seite des Bündnisses No WKR aufgerufen. Nun brennt der Hut, weil endlich einer der Gewalttäter (noch nicht rechtsgültig) verurteilt wurde. Ein anderer Demonstrant stand deshalb schon vor Gericht, ein weiterer kommt demnächst dran. Vielleicht führt das doch bei einigen der Unterstützer zum Umdenken oder schreckt zumindest ab, schließt der freiheitliche Mandatar und wartet gespannt, ob die Veranstalter der Soli-Demo am Samstag daraus gelernt haben. (Schluss) hn

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