Vilimsky zu Häupl: "Befremdlich" sind lediglich die Reaktionen aus der SPÖ

Maximilian Krauss hat ein Recht auf Nominierung zum Stadtschulratsvizepräsidenten

Wien (OTS) - Als "befremdlich", bezeichnete der freiheitliche Generalsekretär MEP Harald Vilimsky die Reaktionen der SPÖ, auf die der FPÖ de jure zustehende Nominierung von Maximilian Krauss zum Stadtschulratsvizepräsidenten. "Auch Häupl hat niemanden gefragt, als er sein Recht in Anspruch genommen hat, SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl zu bestellen", so Vilimsky.

Wenn Bürgermeister Michael Häupl demnächst ein "ergebnisoffenes" Gespräch mit der FPÖ führen wolle, sei das ein legitimer Wunsch, an der Nominierung von Maximilian Krauss werde das freilich nichts ändern, so Vilimsky. Die von der FPÖ gewählte Vorgehensweise der medialen Bekanntmachung, sei durchaus legitim, erinnerte Vilimsky Häupl an zahlreiche Bestellungen diversester SPÖ-Posten, die allesamt auch nicht mit der FPÖ abgesprochen waren.

"Ich empfehle dem Herrn Bürgermeister sehr die Contenance zu bewahren und nicht auf die primitive Hetze seiner linkslinken Vasallen einzugehen", so Vilimsky. Häupl wäre besser beraten sich dem aufkeimenden Antisemitismus in seiner Partei zu widmen und die Nominierung von Krauss nicht als Ablenkungsmanöver dafür zu nutzen, betonte Vilimsky.

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