Kickl: Reflexe gegen Vizepräsidenten des Stadtschulrates sind peinlich

Linke Jagdgesellschaft schlägt in der Defensive wild um sich

Wien (OTS) - "Die reflexartigen Beißattacken der vereinten linken Jagdgesellschaft gegen den von der FPÖ vorgestellten Vizepräsidenten des Wiener Stadtschulrates Maximilian Krauss, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Offenbar habe die FPÖ mit der Bestellung eines 21-jährigen, engagierten Jungpolitikers ins Schwarze getroffen und die in die Jahre gekommenen Berufsjugendlichen der anderen Parteien düpiert, so Kickl.

Gleich am ersten Tag nach der Vorstellung von Maximilian Kraus zeige sich, dass dieser frischen Wind in das verstaubte Amt des Stadtschulrates bringe, so Kickl. Offenbar sei die Angst bei den Genossen groß, dass ein engagierter unverbrauchter Jungpolitiker ihren gescheiterten Multi-Kulti-Scherbenhaufen im Schulwesen breit an die Öffentlichkeit bringen könnte, so Kickl.

Dass einige der linken Jagdgesellschaft, ob der Bestellung von Krauss, dringend ein Riechfläschchen bräuchten, zeige nur wie antidemokratisch und intolerant diese rote Stiefeltruppe bereits geworden sei, so Kickl. "Nach der gestrigen Verurteilung eines Akademikerball-Randalierers, anti-israelischen und anti-semitischen Ausfällen in den Reihen der extremen Linken, befindet sich diese nun in der Defensive und beginnt wild um sich zu schlagen", so Kickl.

"Ich bin überzeugt davon, dass Maximilian Krauss als Vizepräsident des Stadtschulrates einen tollen Job machen wird und die Interessen der Schüler und Jugendlichen besser verstehen und vertreten wird als eine Susanne Brandsteidl, die bislang nur durch Ausländerförderungen aufgefallen ist", betonte Kickl. "Mit Maximilian Krauss haben nun auch die autochthonen, die gut integrierten und die integrationswilligen Wiener Schüler einen starken Interessenvertreter im Stadtschulrat sitzen", so Kickl, der Maximilian Krauss viel Kraft gegen die unqualifizierten Anwürfe der vereinten Linken wünscht.

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