FP-Jenewein: Urteil über Josef S. bestätigt Rechtsstaatlichkeit

Gewalt hat auf Wiens Straßen nichts verloren

Wien (OTS/fpd) - Das heute gefällte Urteil gegen den Radaubruder Josef S. bestätigt nun ohne Wenn und Aber die Gewaltbereitschaft der bundesdeutschen Demo-Touristen. "Der Urteilsspruch, Josef S. sei dem Landfriedensbruch, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung schuldig (nicht rechtskräftig), spricht eine deutliche Sprache", so der freiheitliche Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein. Zudem sei es erfreulich, dass sich das Gericht nicht der linken Meinungshetze gebeugt hat und die Verursacher für die Krawalle zur Verantwortung gezogen wurden", so der Freiheitliche.

Der Sieg des Rechtsstaates ist ein deutliches Zeichen - auch an Rot und die Grün, dass Gewalt als Mittel der Politik hierzulande nicht akzeptiert wird! "Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, dass sich SPÖ und Grüne klar von diesen Vorgängen rund um den Akademikerball distanzieren", fordert Jenewein. Es ist nicht verständlich, dass sowohl von Seiten der ÖH als auch roter Vorfeldorganisationen von skandalösen Auswüchsen und einem Unrechtsstaat gesprochen wird. Nun ist gerichtlich verbrieft, von welcher Seite die Gewalt auf die Straße gebracht wird - es ist immer die extreme Linke! "Der Deckmantel der Antifaschismusbekämpfung ist nun löchrig geworden, diese Form der angeblichen Meinungsäußerung ist in kleinster Weise zu tolerieren", schließt Jenewein.

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