Christian Ragger: Rot-grüne Asylpolitik in Kärnten chaotisch und unfinanzierbar!

Solange Arbeitslosenzahl so dramatisch steigt, keine zusätzlichen Asylanten

Klagenfurt (OTS) - "Anstatt die höchste Arbeitslosigkeit in der Geschichte Kärntens zu bekämpfen (über 20.000 im Juli!) öffnet Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser die Tore für immer mehr Asylanten im Land", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Er fordert einen sofortigen Aufnahmestopp für Asylwerber in Kärnten.

Neben dem deutlichen Verlust an Sicherheit für die Bevölkerung sieht Ragger auch massive Mehrkosten für den Kärntner Steuerzahler. "Die von der rot-grün-schwarzen Koalition in Kärnten betriebene Asylpolitik verursachte bisher über drei Millionen Euro Mehrkosten. Derselbe Betrag, den man der Kärntner Bevölkerung durch die Abschaffung des Teuerungsausgleiches vorenthalten hat, wird nun zusätzlich für Asylwerber aufgewendet", zeigt Ragger auf.

Er verlangt einen Systemwechsel. Der Bund müsse den Ländern mehr Geld für die Unterbringung von Asylwerbern zur Verfügung stellen und die Flüchtlingsquote für die Länder müsse sich u.a. an der Arbeitslosenzahl orientieren. Solange Kärnten unter Rekordarbeitslosigkeit leide, seien keine zusätzlichen Asylwerber zumutbar.

Anstatt mit dem SP-Bürgermeister von Traiskirchen über die Lösung der bundesweiten Asylproblematik zu philosophieren, sollte LH Dr. Kaiser im Sinne Kärntens diese Grundsätze einfordern. "Es darf nicht sein, dass Kärnten nur Zuwächse bei den Arbeitslosen und Asylanten verzeichnet, aber stagnierende Werte bei Wachstumsparametern. Die unqualifizierte Zuwanderung und der daraus folgende Sozialmissbrauch müssen beendet werden", fordert Ragger abschließend.

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