KORRIGIERTE NEUFASSUNG der OTS0103 von HEUTE: APA-DeFacto-Politikerranking: Wer hat die Top-Medienpräsenz?

Wöchentlich im Politik-Channel von APA-OTS: die Top 20 der österreichischen Politikerinnen und Politiker - Bures, Faymann und Kurz aktuell vorne

Korrektur zu OTS_20140718_OTS0103

Wien (OTS) - Ab sofort ist das aktuelle wöchentliche Präsenzranking heimischer Politikerinnen und Politiker auf http://www.ots.at/politikerranking kostenlos abrufbar. APA-DeFacto erstellt das Ranking aufgrund der Anzahl der Nennungen von Politikerinnen und Politikern in allen österreichischen Tageszeitungen im Verlauf der vergangenen Woche. Die aktuellen Daten zeigen, wer die mediale Bühne von 11.07.2014 bis 17.07.2014 am stärksten nutzen konnte, wer zurückgefallen ist und wer sich gegenüber letzter Woche neu positionieren konnte.

Die stärkste Medienpräsenz verzeichnete in der vergangenen Woche Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ). Nach den jüngsten Plänen des deutschen Verkehrsministers Alexander Dobrindt, eine PKW-Maut für Ausländer auf deutschen Straßen einzuführen, kam es am vergangenen Dienstag zu einem Treffen der beiden Amtskollegen. Die Fronten blieben jedoch unverändert. Bures bekräftigte im Anschluss, dass Österreich eine derartige Mautregelung nicht akzeptieren werde. Die Verkehrsministerin werde sich an die EU-Kommission wenden, da sie, bestärkt durch ein Gutachten der Universität Innsbruck, von der Rechtswidrigkeit der deutschen Mautpläne ausgehe. Ein erneutes Treffen mit Dobrindt soll im Herbst stattfinden.

Als Neueinsteiger der Woche etablierte sich Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) auf Platz drei. Am vergangenen Sonntag trafen sich die Außenminister John Kerry (USA), Laurent Fabius (Frankreich), William Hague (Großbritannien) und Frank-Walter Steinmeier (Deutschland) in Wien mit dem iranischen Außenminister Javad Zarif, um die Verhandlungen im Atomstreit vor dem Scheitern zu retten. Gastgeber und Außenamtschef Sebastian Kurz, der die Atomgespräche nach Wien geholt hatte, war in die Verhandlungen selbst nicht eingebunden, nutze den Gipfel aber für bilaterale Gespräche mit Fabius und Hague. Ein geplantes Gespräch mit Kerry über Geheimdienstangelegenheiten kam aus terminlichen Gründen nicht zustande.

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