Christian Ragger: Kriminalisierung eines FP-Bürgermeisters kläglich gescheitert

Großer Aufwand bei den jetzt eingestellten Ermittlungen rund um das Schloss Reifnitz

Klagenfurt (OTS) - "Das mediale Getöse um den Beginn der Beginn der Ermittlungen war groß, die Einstellung des Verfahrens durch das Justizministerium auf Antrag der zuständigen Korruptionsstaatsanwaltschaft ging sehr still über die Bühne", so kommentiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger das Ende der Ermittlungen rund um den Verkauf des Schlosses Reifnitz an den Magna-Konzern. "Der Versuch der Kriminalisierung des FP-Bürgermeisters der Gemeinde Maria Wörth Adolf Stark und von neun Gemeinderäten ist jedenfalls kläglich gescheitert", stellt Ragger fest.

Er erinnerte daran, dass der Aufwand in der Causa beträchtlich gewesen sei. Es fanden umfangreiche Hausdurchsuchungen statt und der Kreis von Verdächtigen wurde sehr weit gezogen. Jetzt zeige sich, dass an der Sache nichts dran war, so Ragger. Die Causa sei medial in einer allgemeinen Anti-FP-Stimmung von Medien hochgekocht worden. "Bürgermeister Adolf Stark ist jedenfalls von jedem Verdacht befreit. Das wird ihn sicher darin bestärken, bei der Gemeinderatswahl am 1. März wiedergewählt zu werden", betont Ragger abschließend.

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