FPÖ-Deimek zu Maut: Doris Bures foult Österreich

Ausländermaut statt rotem Populismus

Wien (OTS) - Verkehrsministerin Doris Bures wird heute auf ihren deutschen Kollegen Alexander Dobrindt treffen. "Ich erwarte mir, dass Doris Bures endlich von ihrem dogmatischen Standpunkt abweicht. Österreich muss die deutsche Ausländermaut übernehmen", fordert der FPÖ-Verkehrssprecher Gerhard Deimek. Die angekündigte Klage sei ein Foul gegen unsere Pendler und habe vorerst keinerlei Effekt.

Doris Bures versucht die deutsche Ausländermaut durch eine Klage auf EU-Ebene zu kippen. Eine Ausländermaut in Österreich bezeichnete sie als "Gegenfoul". "Diese Regierung foult ununterbrochen Österreich, um der Diktion von Bures zu folgen. Warum wird der deutsche Verkehrsminister torpediert, wenn er uns eine fachliche Steilvorlage liefert, unsere nationalen Interessen in Brüssel durchzusetzen?", zweifelt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Verkehrssprecher Gerhard Deimek die Rationalität der Verhandlungslinie von Doris Bures an. "Warum sollten wir Österreicher unsere zentrale Lage in Europa nicht verwerten und warum will diese Bundesregierung zwar unser Geld für Griechenland opfern, aber Österreicher nicht entlasten?", zeigt sich Deimek schockiert ob der Prioritäten der Regierungsmannschaft. "Wenn Bures die österreichische Ausländermaut als Gegenfoul betitelt, dann ist das billigster, gegen unser Land gerichteter Populismus", schließt Deimek.

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