Blümel: Heinisch-Hosek muss Bedenken der Fachleute ernst nehmen

Unterrichtsministerin muss endlich ihre Baustellen angehen – Absage an sozialistischen Einheitsbrei

Wien, 12. Juli 2014 (ÖVP-PD) Einen Anflug von Einsicht erkennt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel in den Aussagen der Wiener Stadtschulratspräsidentin Brandsteindl in Richtung Neue Mittelschule, und fordert eine längst überfällige Kurskorrektur der Bildungsministerin: "Heinisch-Hosek muss endlich die Augen öffnen und die Bedenken der Parteikollegen und Fachleute ernst nehmen.
Denn Fakt ist, das rote Prestige-Projekt der Neuen Mittelschule ist weit hinter den roten Erwartungen geblieben", so Blümel. Die Zahlen sprechen Bände: die neue Mittelschule, die auf Initiative der SPÖ flächendeckend in ganz Österreich eingeführt wurde und weit mehr Mittel verschlingt als Hauptschule oder Gymnasium, erfüllt die in sie gesetzten Erwartungen nicht einmal ansatzweise. "Es kann nicht sein, dass mit dem Einsatz von doppelt so vielen Ressourcen keine besseren Ergebnisse erzielt werden", so Blümel, der Heinisch-Hosek auffordert, aktiv zu werden und sich ihrer vielen Baustellen anzunehmen. Diese seien jedenfalls eine Absage an den sozialistischen Einheitsbrei, betont Blümel. "Das Bifie-Desaster rund um die Datenlecks, die Kostenexplosion und kaum auffindbare Erfolge bei den Neuen Mittelschulen sowie der Zick-Zack-Kurs bei
den Bildungstests – es wird immer offensichtlicher, dass es höchste Zeit für Taten ist. Eine Kurskorrektur im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler ist dringend notwendig", so der ÖVP-General abschließend. ****

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