Ottenschläger ad ÖBB-Kern: Die Haushaltskasse verbrät man nicht im Wirtshaus

Der Staat ist kein Zechpreller - Leistungen werden abgegolten, aber Trinkgeld gibt's leider keines

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Als Verkehrssprecher versuche ich mich seit meinem Antritt sehr intensiv, aber auch konstruktiv mit der ÖBB auseinander zu setzen", weist heute, Freitag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Andreas Ottenschläger die Kritik von ÖBB-Chef Christian Kern, die ÖVP beschäftige sich nicht mit dem Unternehmen, zurück. Des Weiteren betonte er: "Es ist durchaus legitim, dass der Finanzminister sich mit einem der größten staatseigenen Unternehmen beschäftigt und sich Gedanken zu dessen Finanzierbarkeit macht."

Für den ÖVP-Verkehrssprecher ist es völlig klar, "dass wirtschaftlich unrentable Strecken im Sinne der Bevölkerung staatlich kofinanziert werden müssen. Aber ein Top-Manager wie Kern weiß auch, dass ein Unternehmen sich ständig weiterentwickeln muss, um attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sollten uns die Kritik vielleicht weniger über die Medien ausrichten und verstärkt das Gespräch suchen. Letzten Endes wollen beide Seiten die ÖBB im Sinne der Nutzer weiterentwickeln, dabei dürfen wir vor nötigen Reformen aber auch nicht zurückschrecken."
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