FP-Gudenus zur "Islamismus-Taskforce": Grüne endlich auch in der Realität angekommen?

Warnungen der Freiheitlichen werden seit Jahren ignoriert - jetzt folgt das böse Erwachen

Wien (OTS/fpd) - Rechtspopulismus bei Grün-Gemeinderat Senol Akkilic? "Wir warnen seit Jahren vor der islamistischen Parallelgesellschaft, die sich in Wien mit wohlwollender Duldung von Rot-Grün etabliert und zunehmend radikaler wird", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Aber erfolglos! In Hoffnung auf billige Wählerstimmen rollte die Verlierer-Koalition muslimischen Extremisten bislang den, im wahrsten Sinne des Wortes, roten Teppich aus. Wir wurden für unseren Kampf für den Schutz unserer Gesellschaft vor muslimischen Fanatikern genau von jenen Politikern, die jetzt verzweifelt versuchen, zu retten, was noch zu retten ist, immer als Rechtspopulisten verunglimpft."

Dass nun ausgerechnet der grüne Linksaußen-Integrationssprecher in Zusammenarbeit mit Verfassungsschutz und Stadtschulrat eine "Islamismus-Taskforce" aufstellen will, begrüßt Gudenus, wundert sich aber doch: "Der nun von ihm genannte Anlassfall von den zwei Wiener Mädchen, die in Syrien im Terror-Kampf ihr Leben für Allah geben wollen, las man erstmals am 14. April in den Medien. Herr Akkilic, das ist eine sehr, sehr lange Schrecksekunde, die Sie benötigt haben, um zu reagieren!"

Gudenus erinnert an die unzähligen Gemeinderatsdebatten, in denen Rot-Grün die Gefahr rundweg abgestritten haben: "Ich kann nur hoffen, dass Sozialisten und Grüne endlich von ihren Elfenbeintürmen im Rathaus herabgestiegen und in der Realität angekommen sind. Zuwanderern, die in anderen Staaten Terrorakte verüben, die sich in fremde Armeen einreihen und auf unsere Verfassung pfeifen, gehört umgehend die Staatsbürgerschaft entzogen. Zudem muss bei Einbürgerungen genau darauf geachtet werden, wer da zu uns kommt. Wir fordern, dass jeder der in Österreich leben möchte, eine Bekenntnisurkunde zu unterfertigen hat."

Diese habe das Bekenntnis
1. zu dem demokratischen und republikanischen Prinzip
2. zu Föderalismus
3. zu Trennung von Kirche und Staat
4. zum Gleichheitsgrundsatz
5. zur deutschen Staatssprache
6. zu den Grundprinzipien des bürgerlichen Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl in partnerschaftlicher Gestaltung, zur obligatorischen Zivilehe und zur Gleichberechtigung der Geschlechter
zu umfassen.

Die Bereitschaft, ein rotes oder grünes Parteibuch zu erwerben und dann bei einer Wahl den Stimmzettel in eine Moschee zu tragen, um ihn dort im Sinne der Stadtregierungsparteien ausfüllen zu lassen, darf nicht Grund für die massiv ansteigende Anzahl von Einbürgerung von Muslimen sein. (Schluss)

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