Lopatka: Klares Zeichen durch starke Unterstützung für Johannes Hahn

Sachliche und verlässliche Politik Hahns verdient breite Zustimmung

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Anlässlich der Nominierung Johannes Hahns zum EU-Kommissar im EU-Hauptausschuss erklärte heute, Freitag, ÖVP Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka, dass sich Hahn die Unterstützung aller Parteien im Sinne eines starken Österreichs in einer starken EU verdient habe. "Johannes "Gio" Hahn hat sich durch solide und verlässliche Arbeit das Vertrauen europaweit erarbeitet. Mit einer breiten Unterstützung für Hahn werde ein Signal gesetzt, dass er erneut an der Spitze eines wichtigen Ressorts in der Europäischen Kommission stehen soll", betonte Lopatka, wobei vor allem der Schwerpunkt auf entscheidende Regionalressort zu richten sei, da die Regionalpolitik eine große Bedeutung habe.

Lopatka betonte, dass er die Qualitäten Hahns seit Jahrzehnten kenne, da er gemeinsam mit Hahn in der Schülerunion (1976-1979) und in der Jungen ÖVP (1983-1991) als Bundesobmannstellvertreter von Othmar Karas gearbeitet habe.

Johannes Hahn, der seit dem 1. Februar 2010 das Amt des Kommissars für Regionalpolitik in der Barroso-Kommission bekleidet, habe in seiner Arbeit maßgeblich mitgeholfen, die Regionen zu einer "europäischen Erfolgsgeschichte" zu machen, so Lopatka. "Außerdem hat sich Johannes Hahn in den schwierigen Zeiten nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise durch die Stabilisierung und den Aufbau von Krisenregionen in der EU einen Namen gemacht."

Besonders hob Lopatka dabei Hahns Einsatz für den Aufbau in Ost-Europa im Allgemeinen und für den Donau-Raum im Besonderen hervor, für den der Kommissar soeben erst beim 3. Jahres-Forum der EU-Donauraumstrategie in Wien vor 1.000 internationalen und nationalen Experten geehrt wurde. Die Donauraumstrategie - nach der EU-Strategie für den Ostseeraum die zweite überregionale Strategie -bezieht sich auf ein Gebiet mit rund 115 Millionen Menschen in 14 Staaten. Neun davon sind Mitglieder der Europäischen Union. Durch die engere Zusammenarbeit der Donauraumstaaten und eine bessere Koordination zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft soll die Region stabilisiert und für die Zukunft fit gemacht werden.

Auch die Arbeit Hahns für grenzüberschreitende Regionalitätsprojekte im Donau-Alpen-Adria-Raum habe einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung Europas geleistet. Besonders die Europaregion Tirol und die Makroregion Alpenraum sei für den Westen Österreichs von großer Bedeutung gewesen, so Lopatka abschließend.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001