Prominente Unterstützung für Caritas Gurkenglas-Aktion

Kleingeld sammeln gegen den Hunger - Barbara Stöckl, Cornelius Obonya, Ramesh Nair, Marjan Shaki, Lukas Perman, Roman Mählich, Helge Payer und Gery Seidl unterstützen Gurkenglas-Aktion.

Wien (OTS) - Druckfähige Fotos der UnterstützerInnen mit Gurkenglas zum Download: http://bit.ly/1qABtkl

Spendenglas gegen den Hunger
Im Rahmen der österreichweiten Gurkenglas-Aktion ruft die Caritas die Österreicherinnen und Österreicher jetzt dazu auf, Kleingeld in leeren Gurkengläsern zu sammeln und damit Leben zu retten. Bis zum Ende des Sommers sollen 100.000 Euro gesammelt werden.
"Mit diesem Betrag können rund 6.500 Kinder in Westafrika und Syrien vom Hunger befreit werden", so Caritas Auslandshilfegeneralsekretär Christoph Schweifer. "Wir können Krieg und Dürre nicht verhindern, aber wir können helfen, dass Menschen in Not die nächsten Monate überleben. Schon mit 7 Euro monatlich kann ein Kind mit Lebensmitteln versorgt werden - mit 14 Euro sogar zwei."

Prominente UnterstützerInnen für Menschen in Not
Neben ORF Moderatorin Barbara Stöckl unterstützen auch Cornelius Obonya, Gery Seidl und Ramesh Nair, Marjan Shaki und Lukas Perman, die Ex-Nationalteamspieler und ORF TV-Experten Roman Mählich und Helge Payer sowie Konfitüren- und Gemüsedelikatessen-Hersteller Hans Staud die Gurkenglasaktion und setzen sich damit für Menschen in Not ein.
"Alle 10 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an Hunger oder den Folgen von Unterernährung. Das ist für mich persönlich ein fast unerträglicher Gedanke. Hunger in unserer modernen Welt des Überflusses ist ein Skandal. Ein Skandal, bei dem wir nicht wegschauen dürfen. Wir müssen hinschauen und etwas dagegen unternehmen. Ich unterstütze daher die Gurkenglas-Aktion der Caritas, weil jeder Cent, jeder Euro zählen! Gemeinsam können wir auch mit kleinen Beträgen Großes bewirken", appelliert ORF Moderatorin Barbara Stöckl.

In Syrien, im Südsudan und in Westafrika hat der Hunger neue schreckliche Schauplätze gefunden. Rund 842 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Millionen Mütter und Väter wissen nicht, wie sie ihren Kindern genügend zu essen geben können.
Mehr als neun Millionen Menschen mussten ihre Heimat Syrien verlassen und flüchten. Meist Frauen und Kinder, bepackt nur mit dem, was sie tragen können. Mehr als sechs Millionen Menschen brauchen dringend Nahrungsmittelhilfe.
Dramatisch ist die Situation auch in Westafrika: Nach verheerenden Dürreperioden müssen Millionen Menschen Hunger leiden. Hunderttausende Kinder sind dadurch von Geburt an unterernährt.

Jetzt Kleingeld im Gurkenglas sammeln und Leben retten
Der Begriff Saure Gurken Zeit wird seit dem späten 18. Jahrhundert verwendet. Ursprünglich bezeichnete die "Saure Gurken Zeit" eine Zeit, in der die Nahrungsmittel knapp waren. Während bei uns Lebensmittel mittlerweile in jeder Saison im Überfluss vorhanden sind, müssen in anderen Ländern die Menschen wochen-, monate- oder jahrelang eine Saure Gurken Zeit erleben. Sowohl in Westafrika, als auch in Syrien und den Nachbarländern leiden die Menschen an Hunger. Vor allem Kinder sind betroffen. Das wollen wir ändern!

So einfach funktioniert Leben retten:
1. Gurkenglas suchen
2. Etikett aufkleben
3. einen guten Standort finden
4. täglich Kleingeld einwerfen
5. erzählen Sie Ihren Freunden auf Facebook vom Gurkenglas oder nehmen Sie es mit ins Büro und im September auf das Caritas-Konto einzahlen:
Kennwort: Spendenglas gegen den Hunger
IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004 BIC: OPSKATWW

Informationen zur Gurkenglas-Aktion und zur Caritas-Hungerhilfe:
www.caritas.at/hunger

Rückfragen & Kontakt:

Caritas Österreich
Margit Draxl
Pressesprecherin
Tel.: +43/1/488 31-417; +43/664/8266920
margit.draxl@caritas-austria.at
http://www.caritas.at/

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