Blümel: Grüne verwechseln wie so oft Äpfel mit Birnen

Mit Geheimniskrämerei rund um Pensionszahlen muss Schluss sein – Grüne sollen sich für ehrliche Berichte einsetzen, statt Verschleierung zu unterstützen

Wien, 10. Juli 2014 (ÖVP-PD) "Die Grünen verwechseln wie so oft Äpfel mit Birnen – ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt", so ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel in Richtung Grüne, die in einer Aussendung reine Quartalszahlen ohne Aussagekraft mit einem umfassenden Bericht der Schwerarbeitskommission verwechseln, der
per Verordnung festgelegt, vom Sozialminister aber trotzdem nicht vorgelegt wird. Reine Zahlentabellen seien wenig aussagekräftig und würden weder die Gründe und Hintergründe, noch die finanziellen Auswirkungen berücksichtigen. "Genau darum geht es aber. Um ehrliche Ergebnisse, ehrliche, umfassende Analysen und ehrlichen Umgang mit dem Thema Pensionen und insbesondere den finanziellen Auswirkungen", so der Generalsekretär. Die aktuellen Zahlen, wonach der Bundeszuschuss zu den Pensionen in den vergangenen zehn Jahren um satte 55 Prozent gestiegen ist, können nicht einfach so abgetan werden. Denn damit schießen die Steuerzahler nun 8,7 Milliarden Euro zu den Pensionen zu, mit steigender Tendenz in den kommenden Jahren. "Die Grünen sollen sich für ehrliche Berichte einsetzen statt die Geheimniskrämerei rund um die Pensionszahlen zu unterstützen. Alles muss auf den Tisch und es ist höchst an der Zeit, dass die Blockade beim vereinbarten Pensionsmonitoring aufgegeben wird", so Blümel. Es brauche ehrliche Analysen, statt Verschleierung und Beschönigung, um die Entwicklung des faktischen Pensionsantrittsalters tatsächlich überprüfen und die notwendigen Schritte ableiten zu können. ****

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