Lueger: Rechtssicherheit für Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt

Wien (OTS/SK) - Gemäß Artikel 27 der Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderung ist Österreich verpflichtet, Menschen mit Behinderung am Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Daher zeigte sich SPÖ-Familiensprecherin Angela Lueger über die geplante rechtliche Klarstellung, dass die erhöhte Familienbeihilfe auch nach einem gescheiterten Arbeitsversuch ausbezahlt wird, erfreut. "Bis dato haben Menschen mit Behinderung die erhöhte Familienbeihilfe nach einem gescheiterten Arbeitsversuch verloren. Das wird nun geändert und damit eine rechtliche Klarstellung für jene Menschen, die es ohnehin schon schwerer am Arbeitsmarkt haben, getroffen", so Lueger am Donnerstag im Nationalrat. Außerdem werden die Menschen, die den Schritt in die Arbeitswelt wagen, nicht mehr unnötig verunsichert. "Wir sind verpflichtet Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt zu unterstützen und nicht zu bestrafen. Mit dieser Novelle wird diesem Anspruch Rechnung getragen", so Lueger. **** (Schluss) bj/rm/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0014