Schittenhelm: Heinisch-Hosek zieht bei Brustkrebsvorsorge nach

Wien, 10. Juli 2014 (ÖVP-PK) "Es freut uns, dass SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sich nun für ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein bei Frauen ausspricht und hierbei besonders auf das Thema Brustkrebsvorsorge pocht", so Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen, anlässlich des medialen Versprechens der SPÖ-Frauenministerin, die Gesundheit der Frauen fördern zu wollen. "Dass sich nun auch der Koalitionspartner nach mehr als einem Jahr einem unserer wichtigsten
Schwerpunktthemen annimmt, ist erfreulich. Jedoch sind wir noch lange nicht am Ziel." Mit 1. Juli diesen Jahres sind Adaptierungen des neuen Mammographie-Screenings in Kraft getreten. Die
Forderungen der ÖVP Frauen, eine direkte Überweisung des Hausarztes sowie ein uneingeschränkter Zugang zur Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung für alle Frauen, wurden nicht in die Neuerungen aufgenommen. Daher haben die ÖVP Frauen Anfang Mai eine Online-Petition gestartet und fordern darin weiterhin die Wiederherstellung der Möglichkeit, vom Arzt des Vertrauens überwiesen werden zu können und, dass jede Frau, gleich welchen Alters, gleich aus welchen Gründen, diese Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen kann. "Uns geht es hier um das Selbstbestimmungsrecht für alle Frauen, das nicht von einem zentral gesteuerten System eingedämmt werden darf", so die Bundesleiterin der ÖVP Frauen abschließend. ****

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