Klubobmann Gabmann zu Pilotprojekt "Radarmessungen in NÖ": Eine gesetzliche Regelung in den letzten Jahren wurde verschlafen

Streit über die Kostenteilung ging zulasten der Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer, nämlich unserer Kinder, Senioren, Radfahrer und Fußgänger

St. Pölten (OTS) - Zu der aktuellen Situation über die Einrichtung eines Pilotprojektes "Radarmessungen in NÖ", äußerte sich heute der Klubobmann kritisch.
"In den letzten Jahren hat man lediglich über die Kosten gestritten und konnte sich nicht einigen. Die Entscheidungsträger hatten nicht den Mut hier einzugreifen und gefährdeten damit die Sicherheit der Bevölkerung".
Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, Gemeindewachkörper aus allen Gemeinden eines Bezirkes einzurichten, die für die Messungen zuständig gewesen wären, was man leider verschlafen habe, so Gabmann. "Das Argument der Sicherheit hat dabei in den letzten sechs Jahren nicht gegolten und neuralgische Punkte im Ortsbild waren der Raserei preisgegeben. Nunmehr hat man scheinbar wieder das Wohl der Kinder, Senioren, Radfahrer und Fußgänger entdeckt und will damit Rasern das Handwerk legen".
Jedenfalls sei jede Maßnahme zu begrüßen, die der Sicherheit der Bevölkerung diene und Verkehrsunfälle verhindere, schloss Gabmann.

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub Team Stronach
Klubdirektor Dr. Werner Katschnig
Tel.: +43 2742 9005 13760
werner.katschnig@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LTN0001