FP-Mahdalik/Fürnkranz: Nein zu Vassilakous FUZO Habsburgergasse

Citybus muß erhalten bleiben

Wien (OTS) - Der schwere Rad-Rowdy-Unfall auf der Mahü reicht Verkehrsstadträtin Vassilakou offenbar noch nicht, jetzt will sie auch in der Habsburgergasse eine irrwitzige Begegnungszone einrichten. "Muss es erst Tote geben, bevor der verkehrspolitische Amoklauf der Grünen ein Ende findet?", fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik.

Auch wenn sich die grünen Radflüsterer hinter einer Petition einiger ausgewählter Bürger versteckten, handelt es sich hier um ein rein parteipolitisches Vorhaben, nämlich die ideologisch motivierte Radroute durch die Habsburgergasse. Diese wurde vor einem Jahr abgelehnt, weil damit eine sichere Führung der Citybusse nicht mehr möglich gewesen wäre", erinnert Mahdalik.

"Mir ist der Citybus allemal wichtiger als grüne Rad-Rowdys", meint dazu der FPÖ-Klubobmann im 1.Bezirk Georg Fürnkranz, der im Vorjahr Anträge gegen die grünen Pläne gestellt hatte. Aber natürlich spricht nichts gegen eine attraktivere Gestaltung der Gasse.

"Die FPÖ lehnt Radfahren gegen die Einbahn in engen Gassen jedoch grundsätzlich ab. Ob das nun unter dem Titel 'Begegnungszone' oder sonstwie erfolge, ist wurscht, es ist angesichts der von den Grünen gehätschelten Rad-Rowdys einfach zu gefährlich", betont Mahdalik und kündigte eine entsprechende Initiative mit der FPÖ-Innere Stadt an. (Schluss)ja/woi

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