VP-Leeb: "Optimale räumliche Bedingungen und innovative Projekte"

Wien (OTS) - "Es ist schlimm genug, dass die Wiener Schülerinnen und Schüler in Container untergebracht werden müssen. Dass man aber es jetzt nicht einmal schafft, die Container rechtzeitig fertig zu stellen, klingt wie Nachrichten aus Absurdistan", so ÖVP Wien Bildungssprecherin Gemeinderätin Isabella Leeb zur Berichterstattung in der Tageszeitung "Der Standard". So sollen in der Volksschule Rothenburgstraße in Meidling die für September vorgesehenen Container nicht zeitgerecht fertig werden, was zu erheblichen Problemen führt.

In diesem Zusammenhang verweist Leeb auf die kühnen Phrasen, die unter wien.gv.at im Bereich Bildung zu finden sind: "Wien setzt auf Weiterentwicklungen des Bildungssystems. Dabei wird auf optimale räumliche Bedingungen und innovative Projekte gesetzt".

"Wenn die Stadtregierung darunter versteht, dass Schülerinnen und Schüler in Container gepfercht werden bzw. einen Wanderzirkus zwischen verschiedenen Schulstandorten ertragen müssen, dann beweist das einmal mehr, dass sie selbst mit den kommunalen Kernaufgaben überfordert ist", so Leeb abschließend.

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