FPÖ: Vilimsky kritisiert letztklassige Medienbehauptungen über Strache

Wien (OTS) - Völlig grotesk und letztklassig findet FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die tendenziösen Berichte der Revolverblätter "News" und "heute" über FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Offenbar könne ein Politiker in Österreich keinen privaten Einladungen mehr nachkommen, ohne dass sich Fotografen an seine Fersen heften würden und ihm mit aus dem Zusammenhang gerissenen Bildern exzessives Verhalten unterstellt werde. Dazu würden irgendwelche dubiosen "Leserreporter" völlig aus der Luft gegriffene Behauptungen präsentieren. Dass Strache manchmal Partys und Lokale besuche wie hunderttausende andere Österreicher auch, mache manche Journalisten offenbar fassungslos. Allerdings seien sie auch anderes gewohnt, denn Faymann und Spindelegger würden sich in ihren Büros verschanzen und den Kontakt zu den Menschen meiden, während Eva Glawischnig die meiste Zeit im Gucci-Shop und Strolz bei seinen Baumumarmungen im Wienerwald verbringe. Die miese und niederträchtige Taktik diverser Medien sei jedenfalls völlig durchschaubar. Das sei niederträchtiger Paparazzi-Journalismus der untersten Kategorie. Es handle sich um eine letztklassige Hetz- und Sudelkampagne gegen Strache.

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