VP-Juraczka ad Mariahilfer Straße: Entscheidung des Wiener Landesverwaltungsgerichts ist richtungsweisend

Wien (OTS) - "Die Entscheidung des Wiener Landesverwaltungsgerichts, dem Einspruch eines vermeintlichen Falschparkers auf der Mariahilfer Straße stattzugeben, ist für uns richtungsweisend, zeigt sich doch wieder einmal wie irreführend und sinnlos das Konzept der Begegnungszone auf der Mariahilfer Straße insgesamt ist", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer knappen Reaktion.

Manfred Juraczka: "Wenn Bodenmarkierungen als solche nicht erkennbar sind, dann ist das Chaos quasi "vorprogrammiert". Bisher hat die rot-grüne Stadtregierung ja Fehler mehr oder weniger bestritten, jetzt hat sie es quasi amtlich, dass "gepfuscht" wurde. Und offenbar waren die Befürchtungen der Busfahrer auf der Mariahilfer Straße auch nicht grundlos, wenn man sich den tragischen Vorfall von heute Früh vor Augen führt, bei dem ein Radfahrer mit der Linie 13A kollidierte."

"Angesichts der heutigen Entscheidung, der wohl noch weitere folgen werden, sollten die Begegnungszonen auf der Mariahilfer Straße noch einmal überdacht werden. Und wir appellieren einmal mehr an Vizebürgermeisterin Vassilakou und Ihren Koalitionspartner, weitere Querungen zu öffnen. Denn das war der Wunsch und klarer Auftrag der Anrainerinnen und Anrainer", so Juraczka abschließend.

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