FPÖ-Leyroutz zur Hypo-Causa: Ergebnis der "Griller-Expertise" nichts Neues!

FPÖ hat kontinuierlich darauf hingewiesen - LH-Kaiser war bis dato Parteitreue wichtiger als Interessen Kärntens

Klagenfurt (OTS) - Der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, verweist heute auf seine Presseaussendung vom 18. Februar dieses Jahres. Wir haben darin genau auf den Umstand aufmerksam gemacht, dass Kärnten nicht für die hinterfragenswürdigen Geschäftspraktiken der Bayern haftet, was bereits klar im Rechnungshofbericht über die Haftungen des Landes Kärnten festgehalten und nachzulesen ist, nämlich: "Ab 2. April 2007 war die Übernahme von pauschalen Haftungen durch das Land Kärnten zugunsten der HBInt und HBA nicht mehr zulässig."

"Wir haben von der SPÖ/ÖVP-Grünen-Regierungskoalition ein geeintes Vorgehen gegen das ungerechtfertigte Kärnten-Bashing gefordert und LH-Kaiser in dieser Frage um einen Kärntner "Hypo-Gipfel" gebeten, was dieser jedoch geflissentlich mit Ignoranz abstrafte", kritisiert Leyroutz.

"Diese Regierungskoalition wird sich entscheiden müssen für wen sie arbeitet. Für ihre Parteien in Wien, deren Aufgabe derzeit nur mehr im Vertuschen, Täuschen und Tarnen besteht, oder für die KärntnerInnen und Kärntner", verlangt Leyroutz wiederholt einen "Kärnten-Gipfel" zur Hypo-Causa und den sofortigen Abbruch der Verhandlungen mit dem Finanzministerium um einen finanziellen Kärnten-Beitrag. "LH Kaiser habe dafür Sorge zu tragen, dass die Hypo-Causa Kärnten keinen Cent mehr kostet. Ich erwarte mir von den Verantwortungsträgern Kärntens endlich Rückgrat. Die angekündigte 'Charmoffensive' dürfte dafür wohl nicht ausreichen", so Leyroutz. (Schluss)

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