Freihandelsabkommen - Stronach/Nachbaur: Es gibt höchsten fairen, aber keinen freien Handel

Wien (OTS) - "Das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen den USA und der EU wird ein Bumerang für unsere Unternehmer und die heimischen Konsumenten", warnt Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur. Und weiter: "Deshalb werden wir die Menschen über die Auswirkungen des Abkommens aufklären und uns in wesentlichen Themen dagegen einsetzen. Denn den "freien Handel" gibt es nicht auf dieser Welt - höchstens einen fairen Handel. Das hat Frank Stronach schon vor vielen Jahren erkannt, als er sich gegen ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Kanada klar ausgesprochen hat", erklärt Nachbaur.

"Handel zwischen Ländern, Kontinenten und unterschiedlichen Kulturen sollte letztendlich immer zu neuen Arbeitsplätzen führen. Doch beim TTIP mitsamt den Rechten für Konzerne wird Europa massiv draufzahlen; auch durch den Verlust von Arbeitsplätzen", warnt Nachbaur. Sie erinnert an die Warnungen von Frank Stronach: "Ich glaube nicht, das es so etwas wie freien Handel zwischen so ungleichen Partnern wie die USA und Europa gibt. Wenn es um Handel, Tarifstreitigkeiten und den Zugang zum Markt geht, gewinnt eben immer der Stärkere!"

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