Christian Ragger: Jetzt wird auch Direktion des LKH Villach rot eingefärbt

Machtrausch der SPÖ Kärnten geht weiter - Kabeg immer "röter" und Zahlen immer "röter"

Klagenfurt (OTS) - "Der Machtrausch der SPÖ Kärnten geht weiter!" So kommentiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger die Vorgänge rund um die Besetzung der Stelle der Verwaltungsdirektors des LKH Villach. Hier bringe die SPÖ Kärnten mit Wolfgang Deutz ihren nächsten Parteigänger, der seine Karriere im Kärntner Gesundheitswesen im Büro des Ex-Landesrates Wolfgang Schantl begonnen hat, in führende Position. Die Liste der roten Einfärbungsaktion in Kärnten werde immer länger: Kabeg- Vorstand, Leiter der Sportabteilung, Leiter des Bürgerbüros, Leiterin des Frauenreferates, Leiter der Pressestelle.
Ragger kritisiert vor allem die mangelnde Transparenz der Bestellung von Deutz. Kabeg-Chef Arnold Gabriel habe im Aufsichtsrat weder offengelegt, welche weiteren Kandidaten sich für den Direktionsjob beworben haben noch wie die Bewertung ausgesehen habe. So verstärke sich der Eindruck, dass ein Genosse seinen Parteifreund nach vorne gebracht habe.
Bei den Landesspitälern sei das umso bedenklicher, zumal hier massive finanzielle Probleme zutage treten. Die Kabeg wird immer "roter" und gleichzeitig drohen immer "rötere" Zahlen.
Für Ragger stellt sich nur die Frage, wie lange die Koalitionspartner ÖVP und die Grünen zusehen werden, wie die SPÖ dank ihrer "Räuberleiter" mit 37 % der Stimmen 100 % der Macht in allen Personalfragen ausüben kann. Es sei bedenklich, wenn im Spitals- und Gesundheitsbereich, dem wichtigsten Bereich des Landes alle Schlüsselpositionen in roter Hand sind, so Ragger abschließend.

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