Tragisches Schicksal: Erblindende Hundehalterin sucht verzweifelt Platz für Herdenschutzhund

Österreichischer Tierschutzverein hilft!

Wien (OTS) - Eine menschliche und gleichzeitig tierische Tragödie ereignete sich dieses Wochenende. Eine tierliebe Dame musste sich trotz ihrer tiefen Verbundenheit von ihrem geliebten Herdenschutzhund trennen. Dahinter steht ein tragisches Schicksal. Die Frau, die langsam zu erblinden droht, kann sich nicht mehr um ihren Hund kümmern. Für sie werden schon die kleinen Verrichtungen des Alltags zu großen Herausforderungen. Zudem braucht der Kangal viel Auslauf.

Verzweifelt wendete sich die Dame an den Österreichischen Tierschutzverein, der dem Kangal einen Platz auf einem seiner "Franz von Assisi-Höfe" bietet. Dort leben Hunde unter Artgenossen in einem Hundehaus mit großzügigen Ausläufen. Da Kangal-Hunde generell sehr groß und kräftig sind, kann diese Hunderasse nur an erfahrene Hundehalter vermittelt werden. Die 5jährige Hündin "Toffi" ist gut verträglich mit anderen Hunden, solange diese nicht versuchen, sie zu dominieren.

Der Österreichische Tierschutzverein ist eine der größten Einrichtungen zum Schutz und der Hilfe für Tiere im Bundesgebiet. Er betreibt nach dem Schutzheiligen benannte "Franz-von-Assisi-Höfe", wo ausgesetzte, verletzte und gequälte Tiere ein sicheres Zuhause finden, eine 24-Stunden einsatzbereite Tierrettung sowie den "Tierfriedhof Waldesruh" vor den Toren Wiens in Sierndorf (NÖ).

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Tierschutzverein
Susanne Hemetsberger
Geschäftsführerin
hemetsberger@tierschutzverein.at
0664 / 41 27 388

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