FPÖ-Deimek zu Causa Poschalko: Neustart in den ÖBB ohne rotes Management!

"Auch die Rolle der Interfracht sollte durchleuchtet werden."

Wien (OTS) - "Hier kündigt sich der nächste rote Skandal an. Das Netzwerk der SPÖ im Management der ÖBB muss zerschlagen werden", fordert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek in Zusammenhang mit Medienberichten, wonach die ÖBB den früheren RCA-Vorstand Gustav Poschalko bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt hätten. Er soll einen Schaden von bis zu 93 Millionen Euro verursacht haben -wobei selbstverständlich die Unschuldsvermutung gelte.

"Es zeigt sich, dass Parteinähe und Wirtschaft oftmals zu -vorsichtig ausgedrückt - Zielkonflikten führen. Die ÖBB brauchen in ihren Führungsetagen einen umfassenden personellen Neustart. Der Steuerzahler darf nicht mehr länger für Misswirtschaft, Parteiinteressen und im Raum stehende Korruption zur Kasse gebeten werden müssen", fordert Deimek. "Die rote Linie scheint mir durch den sich abzeichnenden Skandal überschritten. Die ÖBB scheinen unter roter Führung zu einem ähnlichen Problem wie die verstaatlichte Industrie zu werden", fordert Deimek einen ökonomischen Kurs und einen personellen Paradigmenwechsel.

"Beleuchtenswert und durchleuchtenswert scheint mir insgesamt die Rolle der Interfracht, deren Name auch in Zusammenhang mit bekannten Anwaltskanzleien immer wieder auftaucht", betont Deimek.

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