Stellungnahme der WESTbahn zu den abgebrochenen KV-Verhandlungen und den Forderungen der vida

Steuersenkung auf Kosten der Betriebe - Thema verfehlt

Wien (OTS) - Die WESTbahn teilt die Meinung des Fachverbands für Schienenbahnen, dass die Forderungen der vida, nämlich 3 Prozent Nettolohnerhöhungen einzuführen, nicht vom Fachverband selbst, sondern nur von der Regierung zu erfüllen sind!

"Die Regierung muss überteuerte Subventionen für Verkehrsleistungen und andere Ausgaben streichen und für mehr Privatisierung sorgen. Weniger Subventionen sind der rasche und erfolgreiche Weg, die Steuerzahler von zu hohen Lohnsteuersätzen zu entlasten ohne die Staatsfinanzen zu belasten. Die Regierung hat es in der Hand weniger Geld in Subventionen von Staatsunternehmen zu stecken, um dann jeden einzelnen Österreicher zu entlasten, ohne dabei die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu schwächen. Im Bahnbereich sind laut Bundesrechnungsabschluss 2012 rd. 730 Mio. Euro Förderungen an die Staatsbahn und rd. 41 Mio. Euro an alle österreichischen Privatbahnen, ausgenommen der WESTbahn, geflossen. Mit dem vorgeschlagenen System der vida steigert der Staat die Steuereinnahmen zu Lasten der Betriebe, die dann weniger Potenzial für Arbeitsplätze haben. Direkte Steuerentlastung nach Einsparung ist der richtige Weg", äußert sich Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn Management GmbH zu dem Thema.

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WESTbahn - private Bahngesellschaft mit höchster Qualität und hervorragender Pünktlichkeit im Fernverkehr (Mai 2014: 96,3%). Die WESTbahn bietet attraktive Preise und fährt dabei für die Österreicher als privates Unternehmen effektiv STEUERGELDSCHONEND. Die WESTbahn könnte bei öffentlichen Ausschreibungen von Verkehrsleistungen einen wesentlichen Beitrag zur Kostensenkung im öffentlichen Verkehr liefern. Aktuell bietet die WESTbahn über 3 Millionen Zugkilometer pro Jahr und über 1,5 Milliarden Sitzplatzkilometer auf der Strecke Wien - Salzburg für die Bahnkunden an. Mehrere Millionen Fahrgäste pro Jahr nutzen die WESTbahn. Muttergesellschaft der WESTbahn ist die Rail Holding AG.

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