JVP: Aufweichung des Stabilitätspaktes wäre Absage an die Generationengerechtigkeit

Die Junge ÖVP sieht eine Aufweichung des Stabilitätspaktes als einen Angriff auf eine generationengerechte Finanzpolitik.

Wien, 27. Juni 2014 (OTS) Beim heutigen EU-Gipfel in Brüssel wollen die Sozialdemokraten angeblich den EU-Stabilitätspakt aufweichen. Für die Junge ÖVP ist es völlig klar, dass sich der SPÖ-Vorsitzende Werner Faymann diesen Plänen nicht anschließen darf: "Europa sollte ein Kontinent der Chancen für junge Menschen sein, tatsächlich ist er aber derzeit leider ein Kontinent der Schulden. Eine Abkehr vom Schuldenabbau ist daher völlig indiskutabel. Denn wenn die SPÖ von 'flexiblem Sparen' spricht, meinen sie weniger sparen und neue Schulden machen", zeigen sich JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz und JVP-Generalsekretär Dominik Thauerböck besorgt und weiter: "Schulden riecht man nicht, man spürt sie nicht sofort – aber sie nehmen der nächsten Generation die Zukunft und das können wir nicht zulassen". ****

Wohin zu viele Schulden geführt haben, sieht man an Beispielen wie Griechenland. In den Staaten mit den höchsten Staatsschulden herrscht auch die höchste Jugendarbeitslosigkeit in Europa: "Das darf kein Vorbild für uns sein. Wir wollen eine generationengerechte und nachhaltige Politik - ein Aufweichen des Stabilitätspakts wäre genau das Gegenteil.“, so Kurz und Thauerböck weiter. Die Sozialdemokraten sollten sich hier besser wieder an einen konstruktiven Kurs halten, wie etwa den der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, statt sich für neue Schulden stark zu machen.

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