VP-Juraczka: 1.000 Möglichkeiten schaffen, nicht 1.000 Verbote erlassen

Landesparteiobmann einstimmig zum Spitzenkandidat für die Wien-Wahl gewählt

Wien (OTS) - "Eine Stadtregierung muss 1.000 Möglichkeiten schaffen und nicht 1.000 Verbote erlassen. Ich möchte eine Alternative aufzeigen, wie man Wien gestalten kann und die Stadt seinen Bürgerinnen und Bürgern zurück geben", das erklärte heute, Donnerstag, der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka, der gestern vom Landesparteivorstand in geheimer Wahl einstimmig zum Spitzenkandidaten für die Wiener Gemeinderatswahlen 2015 gewählt wurde.

"Ich nehme diese Aufgabe sehr gerne an, weil es mir ein riesengroßes Anliegen und ein echtes Bedürfnis ist", kommentiert Juraczka die Wahl. "Die einstimmige Wahl ist nicht nur ein Zeichen der Geschlossenheit, sondern wir haben in der ÖVP Wien darüber hinaus auch wegweisende Entscheidungen für die Kandidatennominierung getroffen. Gemäß gestrigem einstimmigen Vorstandsbeschluss steht nicht mehr die bündische Zuordnung bei der Listenerstellung im Vordergrund sondern wir werden auf meinen Vorschlag ein "Team der besten Köpfe" aufstellen und präsentieren. Ich bedanke mich bei allen bündischen Vertretern, dass wir das Gemeinsame in den Vordergrund stellen, das ist Basis für einen Wahlerfolg im kommenden Jahr", so Juraczka.

Die beste Sozialpolitik ist ein Arbeitsplatz

"Unsere Stadt muss wie ein erfolgreiches Unternehmen effizient, professionell und transparent gemanagt werden", betont Juraczka. "Wir möchten die wirklich wichtigen Themen ansprechen, um die Rot-Grün in den letzten vier Jahren einen großen Bogen gemacht hat. Zum Beispiel:
Arbeitsplätze, Wirtschaftsstandort und Bildung. Die Stadtregierung hat sich ausschließlich mit Themen wie Parkpickerl, Fußgängerzonen und die Farbe der Radwege beschäftigt. Das wird unsere Stadt nicht weiterbringen", so Juraczka. Aus Wien sei eine Stadt der Abgaben, Verbote und Schikane geworden. Dazu hätten Michael Häupl und Maria Vassilakou einen Schuldenberg und eine Rekordarbeitslosigkeit zu verantworten. "Die beste Sozialpolitik ist ein Arbeitsplatz und nicht die Mindestsicherung", unterstreicht Juraczka. "Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die Talente und Individualität fördern, Perspektiven geben und den Wienerinnen und Wienern Möglichkeiten eröffnen."

Manfred Juraczka, geboren 1969, hat an der Universität Wien Politikwissenschaft und Publizistik studiert und war nach seinem Abschluss in der Kommunikations- und Telekombranche als Manager tätig. Seit 1986 engagiert sich Juraczka in der ÖVP. 2003 wurde Juraczka in seinem Heimatbezirk Hernals Bezirksparteiobmann, am 29. September 2011 fand seine Angelobung zum Stadtrat statt. Seit Februar 2012 ist Juraczka Landesparteiobmann der ÖVP Wien.

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