Schittenhelm: Frieden täglich neu erarbeiten

Zum 100. Todestag von Bertha von Suttner fordert Schittenhelm mehr Engagement in der Friedenspolitik

Wien, 18. Juni 2014 (ÖVP-PK) "Es ist ein Zeichen, dass der 100. Todestag von Bertha von Suttner gerade ins Jahr 2014 fällt, in ein Jahr kriegerischer Auseinandersetzungen, die leider tagtäglich in Teilen von Afrika, im mittleren Osten und zur Zeit auch in der Ukraine stattfinden. Friede ist nicht selbstverständlich, Friede muss täglich neu erarbeitet werden", so Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen, anlässlich des Gedenktags am 21. Juni der ersten Friedensnobelpreisträgerin und großen Europapolitikerin. Bereits am Weltfrauentag veranstalteten die ÖVP Frauen ein Symposium zum Leben und Wirken von Bertha von Suttner. ****

"Dieser Jahrestag gibt uns einmal mehr die Möglichkeit, zum einen in die Vergangenheit zu blicken und zum anderen daraus zu lernen und mit größter Wachsamkeit Entwicklungen in den verschiedensten Ländern zu beobachten, um zeitgerecht gegensteuern zu können", so Schittenhelm. "Gerade in Zeiten wie diesen, ist es besonders wichtig, eine beständige Friedenspolitik zu gewährleisten und den Frieden täglich neu zu sichern."

Als erste Frau erhielt Bertha von Suttner 1905 den Friedensnobelpreis. Ihr großes Wirken für den Frieden dauerte bis zu ihrem Ableben am 21. Juni 1914 an. "Auch 100 Jahre nach ihrem
Tod muss ihr Schaffen und ihre Person gewürdigt werden. Der 21. Juni soll uns an ihren tatkräftigen Einsatz für den Frieden erinnern und uns darin bestärken, diesen weiterzuführen", so die Bundesleiterin abschließend.

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