Haubner zu Pensionsmonitoring: Wirtschaftsbund zu beschuldigen ist billige Ausrede, Herr Blecha!

Wirtschaftsbund unterstützt jede effiziente Maßnahme, um das faktische Pensionsantrittsalter zu heben - Statistische Tricks gehören nicht dazu

Wien, 18. Juni 2014 (OTS) - "Den Wirtschaftsbund zu beschuldigen, der Blockierer des Pensionsmonitorings zu sein, ist eine billige Ausrede, entspricht nicht der Wahrheit und ist ein weiteres Beispiel für die traurige Art und Weise, die Sie 'Politik' nennen", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Peter Haubner mit aller Schärfe in Richtung Karl Blecha. "Der Wirtschaftsbund unterstützt jede effiziente Maßnahme, die dazu geeignet ist, das faktische Pensionsantrittsalter zu heben. Statistische Tricks gehören nicht dazu." Seit Anfang 2014 erhalten unter 50-Jährige mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen keine befristete Pension mehr, sondern Rehabilitations- und Umschulungsgeld. Laut Gesetzesentwurf sollten diese Personen bei der Berechnung des Pensionsantrittsalters ausgenommen werden. Durch diesen statistischen Trick würde sich das Pensionsantrittsalter erhöhen - jedoch nur auf dem Papier. "Was wir brauchen, ist ein ungeschöntes Pensionsmonitoring, um daraus ehrliche Schlüsse ziehen zu können, wie das Pensionssystem nachhaltig gesichert werden kann", stellt Haubner klar. ****

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