Blümel: Pinkes Parteiprogramm trägt den Titel "Keine Linie"

Neos-Partei kann sich Erbschaftssteuern vorstellen – ÖVP will echte Steuerreform und keine standortschädigenden Steuern – Volkspartei ist einzige Wirtschaftspartei in Österreich

Wien, 18. Juni 2014 (ÖVP-PD) "Der tägliche Meinungswechsel bei der Neos-Partei findet auch heute seine Fortsetzung! Nach Steuern, Hypo und Religion ändert die Neos-Partei nun auch bei den Erbschaftssteuern ihre Richtung. Damit ist klar: Das pinke Parteiprogramm trägt den Titel 'Keine Linie'", sagt ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel. Denn Wendehals Strolz und die Neos-Partei sprechen sich nun für Erbschaftssteuern aus und schlagen damit den Faymann-Strolz-Kurs ein. "Sobald es irgendwo nach Populismus riecht, dauert es nicht lange und Herr Strolz taucht genau dort auf, auch wenn er zuvor das Gegenteil gepredigt hat. Damit spricht sich auch die Neos-Partei für eine weitere Belastung des Mittelstandes, der Unternehmer, unserer Familien und Häuslbauer aus und ist offiziell auf sozialistischem Kurs unterwegs", stellt Blümel fest: "Die ÖVP stellt sich klar gegen neue Steuern und gegen weitere Umverteilung auf Pump. Wir brauchen echte Reformen für ehrliche Entlastungen. Die SPÖ und die Neos-Partei wollen nur den Fuß in eine neue Steuertür bekommen, um weiter Steuern erhöhen zu können. Die ÖVP hingegen spricht sich für eine Steuerreform aus, die ihren Namen auch verdient." Die pinken Fähnlein im Wind schwenken auf den standortschädigenden Kurs der Sozialisten ein. Damit ist einmal mehr klar, so Blümel abschließend, dass "die ÖVP die einzige Wirtschaftspartei in Österreich ist". ****

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