Bundesheer-Unfall: Verletzte nicht in Lebensgefahr

Wien (OTS/BMLVS) - Die beiden Verletzten des Hubschrauber-Unglücks befinden sich nach wie vor im Krankenhaus und werden weiter medizinisch versorgt. Der Unteroffizier aus NÖ wurde bereits gestern operiert. Der Eingriff ist gut verlaufen - es besteht keine Lebensgefahr. Die Pilotin muss sich heute einer Operation unterziehen. Über die genauen Verletzungen werden - aus Gründen des Respekts - keine weiteren Angaben gemacht.

Die Flugunfallkommission setzt ihre Arbeit fort. Wie bei Unfällen dieser Art werden auch ein gerichtlich beeideter Sachverständiger und ein Technikexperte das Wrack untersuchen. "Wir setzen alles daran diesen tragischen Vorfall lückenlos aufzuklären.", so Verteidigungsminister Gerald Klug. Nach der Freigabe des Wracks durch die Kommission wird es, voraussichtlich noch heute, abtransportiert.

Die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden funktioniert reibungslos. Vom Eingang des Notrufs bis zur Aktivierung der Rettungskette vergingen nur zwei Minuten. Bereits eine halbe Stunde später waren die Rettungshubschrauber vor Ort und konnten Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten.

Das Österreichische Bundesheer ist über den Unfall tief betroffen, die Gedanken sind bei den Angehörigen und den Verletzten.

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