ARBÖ: Sicherheits-Paket von Verkehrsministerin Bures weiterer wichtiger Schritt

Wien (OTS) - Die dramatische Entwicklung bei den Motorradunfällen und Verkehrstoten in der ersten Jahreshälfte verdeutlicht einmal mehr, dass man nach Meinung des ARBÖ jede Initiative zur Hebung der Verkehrssicherheit nützen sollte. "Eine noch stärkere praxisorientiertere Motorrad-Führerscheinausbildung für Direkteinsteiger aber auch für Späteinsteiger ab 39 Jahren, so wie es Verkehrsministerin Bures in einer Novelle des Führerscheingesetzes plant, macht absolut Sinn und wird von uns auch unterstützt", so Mag. Kurt Sabatnig, Leiter der ARBÖ-Interessenvertretung.

Für den ARBÖ auch ein Ansporn, an die positive Entwicklung der Unfallstatistik der letzten Jahre wieder anzuknüpfen. "Man sollte auch nicht alles schlecht reden. Einerseits haben die vielen Maßnahmen der zuständigen Bundesministerien für Verkehr und Inneres, der ASFINAG und die Bewusstseinsbildungs-Kampagnen von KFV, ARBÖ & Co Jahr für Jahr gegriffen. Mit zusätzlichen Maßnahmen wird man auch dort wieder ansetzen können. Fahrsicherheitstrainings unabhängig von der Altersgruppe machen Sinn und wirken präventiv", so Sabatnig weiter.

Angesichts der ARBÖ-Beobachtungen zu Pfingsten, dass bei heißen Temperaturen immer mehr Biker mit kurzer Hose und T-Shirt auf Österreichs Straßen und auch Autobahnen unterwegs waren, der ARBÖ-Appell: "Mit unzureichender Motorrad-Ausrüstung und Sicherheitsbekleidung unterwegs zu sein, kann im Falle eines Unfalls tödlich sein. Auch da müssen wir Bewusstsein schaffen, damit wir hier eine positive Verhaltensänderung bei den Bikern erreichen", so Sabatnig abschließend.

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