FP-Höbart: Grüne Abgeordnete als Demo-Touristen

Öllinger, Steinhauser und Maurer machen sich mit Linksextremen gemein

Wien (OTS) - Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute scharf die Teilnahme von Abgeordneten der Grünen an teilweise gewalttätigen linksextremen Demonstrationen.

"Es scheint offenbar Tradition bei den Grünen zu haben, sich mit linksextremen Gewalttätern gemein zu machen. Nicht nur der ehemalige Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger befand sich 'rein zufällig' bei einer Gegendemonstration gegen den damaligen WKR-Ball im Jahre 2010 in trauter Gemeinschaft mit den linksextremen Krawallmachern, auch der derzeitige Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, wurde von der Polizei in unmittelbarer Nähe von Gewalttätern, am Rande einer Kundgebung gegen die Identitären am 17. Mai abgelichtet. Doch damit nicht genug, des grünen Demo-Tourismus, auch die ehemalige ÖH-Vorsitzende und nunmehrige grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer geriet am vergangenen Wochenende bei linken Ausschreitungen gegen eine Kundgebung von Lebensschützern in Konflikt mit der Exekutive, als sie offenbar die Identitätsfeststellung verweigerte, nachdem sie vorher laut Zeugen die Polizei sogar aktiv blockierte. Es handelt sich übrigens um dieselbe Sigrid Maurer, die im Jahre 2010 Hausverbot im Parlament erhielt, weil sie eine Sitzung des Nationalrates störte", so Höbart.

"Die Affinität von grünen Spitzenfunktionären zum linksextremen Spektrum ist kein Zufall, sondern inzwischen schon hinreichend nachgewiesen. Der ehemalige Nationalrat Öllinger beispielweise beschäftigte jahrelang einen ehemaligen TATblatt-Redakteur. Im TATblatt gab es regelmäßig Aufrufe, sich an gewaltsamen Aktionen zu beteiligen und auch linksextreme Bekennerschreiben wurden hier veröffentlicht. Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem damit haben, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätestens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation und ihrer ÖH-Spitzenfunktionärin Janine Wulz tatkräftig unterstützt wurden. So luden die Nachwuchsantifaschisten der Grünen Jugend den berüchtigten 'Schwarzen Block' aus Deutschland zur Randale in Wien ein", so Höbart weiter.

"Die jüngsten Vorfälle rund um Steinhauser und Maurer zeigen wieder einmal, dass die Grünen offenbar mehr oder weniger offen mit der linksextremen gewaltbereiten Szene sympathisieren. Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor die Grünen endgültig in den linksextremen Sumpf abrutschen. Grüne Abgeordnete wie Albert Steinhauser oder Sigrid Maurer jedenfalls sollten besser heute als morgen zurücktreten!", so Höbart abschließend.

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