AK Veranstaltung am 16. Juni: Bildungsabbruch in Österreich

Neue Studien: Wie viele Junge immer noch die Ausbildung abbrechen - und wer aktuell das höchste Abbruchrisiko hat

Wien (OTS/AK) - Die erste AK Untersuchung über frühe BildungsabbrecherInnen in Österreich brachte ein alarmierendes Ergebnis: Jede/r zehnte Jugendliche hatte im Jahr 2008 keine abgeschlossene Ausbildung über die Pflichtschule hinaus. Wie schaut es heute aus? Wer hat das höchste Abbruchrisiko? Welche Bildungsgänge werden besonders oft abgebrochen - Lehre, berufsbildende Schule oder Gymnasium? Auskunft darüber gibt eine neue Studie des Bildungsforschers Mario Steiner vom Institut für höhere Studien. Außerdem hat Erna Nairz-Wirth von der Wirtschaftsuni Wien untersucht, was die Faktoren für oder gegen frühen Bildungsabbruch sind. Beide Studien werden auf der AK Veranstaltung präsentiert.

AK Veranstaltung "Quo vadis, Bildung? Schulabbruch - was tun?

Montag, 16. Juni 2014, 17.00 Uhr
AK Wien Bildungszentrum
1040, Theresianumgasse 16-18

Begrüßung: Melitta Aschauer, Bereichsleiterin Bildung AK Wien; Tanja Wehsely, Gemeinderätin Wien

Studienpräsentation Mario Steiner, Institut für höhere Studien:
Abbruch und Schulversagen im österreichischen Schulsystem 2014

Studienpräsentation Erna Nairz-Wirth, Wirtschaftsuni Wien: Quo vadis, Bildung? Längsschnittstudie zum Habitus von Early School Leavers (SchulabbrecherInnen) 2014

Schlussfolgerungen und Forderungen: Gabriele Schmid, Leiterin der AK Wien Abteilung Bildungspolitik; Tanja Wehsely, Gemeinderätin Wien

Wir würden uns sehr freuen, eine/n Vertreter/in Ihrer Redaktion bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

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AK Wien Kommunikation
Peter Mitterhuber
Tel.: (+43-1) 501 65-2347
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