FSG-GÖD Jugend - Schuh zu Auftragsvergabe und Berücksichtigung von Lehrbetrieben.

Bundesdienst muss bei der Direktvergabe von Bauaufträgen Ausbildungsbetriebe verstärkt berücksichtigen.

Wien (OTS/FSG) - "Wir fordern, dass der Bundesdienst bei der Auftragsvergabe Betriebe bevorzugt, welche Lehrlinge ausbilden. Vorbild ist die Stadt Wien. Dort werden seit 2011 Ausbildungsbetriebe verstärkt berücksichtigt. Informationen welche Unternehmen Lehrlinge ausbilden, kommen vom ANKÖ (Arbeitnehmerkataster). Die Firmen, welche aktiv die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen, sollen dafür belohnt werden. Diese Unternehmen sollen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden. Der Bundesdienst ist gefordert, auch Ausbildungsbetriebe zu bevorzugen", sagt Michael Schuh, Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (FSG -GÖD Jugend). Mit der Forderung: "ZUSCHLAG FÜR AUSBILDUNGSBETRIEBE zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit", schließt Schuh.

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