Änderung Führerscheingesetz - Heinzl: Ersparnis von bis zu eineinhalb Millionen Euro pro Jahr für junge Leute

Wien (OTS/SK) - "Wenn ein junger Mann bei der Musterung im Rahmen der Wehrpflicht ärztlich untersucht wird, soll der ärztliche Befund künftig 18 Monate seine Gültigkeit behalten. Wenn die jungen Männer in dieser Zeit dann den Führerschein machen, ersparen sie sich sowohl die ärztliche Untersuchung als auch deren Kosten von bis zu 50 Euro. Das gilt natürlich auch für junge Frauen, die sich für das Bundesheer entscheiden. Das ist eine absolut sinnvolle und gute Sache für die jungen Menschen", erklärte SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl zum SPÖ-ÖVP-Initiativantrag zur Änderung des Führerscheingesetzes, den Heinzl heute im Nationalrat eingebracht hat. ****

Pro Jahr werden vom Bundesheer rund 40.000 junge Leute zur Musterung geladen. "Damit ist für diese Gruppe von Jungen künftig pro Jahr eine Ersparnis von bis zu eineinhalb Millionen Euro möglich", so Heinzl.

Mobilität ist gerade für junge Menschen wichtig, da sie meistens viel unterwegs sein müssen, etwa zur Ausbildungsstätte oder zum Arbeitsplatz. "Geld ist in diesem Alter meistens knapp, umso erfreulicher ist es, dass wir hier mit dieser Gesetzesänderung einen Betrag leisten können. Denn für die Jungen zählt jeder Euro", so Heinzl. (Schluss) sc/sl/mp

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