FPÖ-Leyroutz: Freiheitliche fordern die Überprüfung der Hypo-Notverstaatlichung durch den Landesrechnungshof

Landesrechnungshof wird durch einstimmigen Landtagsbeschluss Licht ins Dunkel bringen

Klagenfurt (OTS) - Neue Enthüllungen von Geheimdokumenten durch "News" rund um die Notverstaatlichung der Hypo Group Alpe Adria bestätigen einmal mehr, dass die Bundesregierung die Hypo ohne Notwendigkeit verstaatlicht habe, wobei der damalige ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll den Bayern als Draufgabe noch 4,5 Milliarden sozusagen als "Geschenk" überließ. Diese Tatsache nahmen die Freiheitlichen zum Anlass, in der heutigen Sitzung des Kärntner Landtages die Überprüfung durch den Landesrechnungshofes mittels Antrag einzufordern. Durch den einstimmigen Beschluss wird der Landesrechnungshof nun mit der Überprüfung, "ob die im Jahr 2009 durchgeführte Notverstaatlichung der Hypo Group Alpe Adria im Sinne des vom Land Kärnten vorhandenen Partizipationskapitals den Grundsätzen der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit, Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit entspricht", betraut, teilt heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Christian Leyroutz mit.

"Früher oder später wird ans Tageslicht kommen, dass Kärnten durch die unfähige rot-schwarze Bundesregierung in der ganzen Hypo-Causa NICHT wie von Wien gebetsmühlenartig gepredigt wird, Täter sondern wohl eher Opfer ist. Denn Kärnten wurde durch die unnotwendige Notverstaatlichung kräftigst zur Kasse gebeten", so Leyroutz, der einmal mehr auch die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Notverstaatlichung auf Bundesebene einfordert. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001