Blümel ad Darabos: Streuen Sie den Menschen nicht länger Sand in die Augen!

Leistungsfeindliche Neiddebatten und neue Steuern schaden Österreich

Wien, 12. Juni 2014 (ÖVP-PD) "Wann hören die Sozialisten endlich auf, den Menschen Sand in die Augen zu streuen? Leistungsfeindliche Neiddebatten und das Rufen nach ständig neuen Steuern bringt Österreich nicht weiter, sondern bestraft jene, die hart arbeiten und sich etwas aufgebaut haben", so ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel in Richtung Darabos und dessen neue -wohl hitzebedingten - Verbalergüsse zu standortschädigenden Substanzsteuern. "Noch einmal langsam und zum mitschreiben: Neue Steuern für die Familien, die Unternehmer und den Mittelstand bewirken keine Entlastung. Die Genossen sollen endlich damit aufhören, die längst notwendigen Reformen zu blockieren und die Menschen für dumm zu verkaufen", so Blümel. ****

Die ÖVP hat ein klares Konzept vorgelegt, wie sie eine echte Steuerentlastung ohne neue Schulden und Steuern finanzieren will – mit Reformen in den Bereichen Verwaltung, Förderungen, ÖBB-Infrastruktur und Frühpensionen. "Da liegt das Volumen, das wir brauchen", so Blümel. Der ÖVP-Kurs setzt auf sorgsames Sparen und sinnvolle Reformen, um sich künftige Entlastungen zu verdienen. "Finanzminister Michael Spindelegger steht für eine echte Entlastung statt neuer Steuern, für echte Reformen statt neuer Belastungen. Wer Reformen blockiert, blockiert echte Entlastung",
so Blümel, und abschließend: "Meiden Sie besser die Sonne, Herr Darabos! Ein kühler Kopf würde der Debatte um eine Steuerreform gut tun."

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