ÖH freut sich über neues ÖH-Gesetz

Beschluss stellt Demokratisierung der ÖH dar

Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschüler_innenschaft ist erfreut über den heutigen Beschluss des neuen ÖH-Gesetzes im Nationalrat. "Das ist ein wesentlicher Erfolg dieser Exekutive und aller beteiligten Verhandlungspartner_innen", freut sich das Vorsitzteam der ÖH: "Monatelange Verhandlungen mit Opposition und Ministerium haben ein Ergebnis hervorgebracht, das sich sehen lassen kann." Die in der Stellungnahme aufgeführten Kritikpunkte in Bezug auf das verschärfte Aufsichtsrecht bleiben zwar aufrecht, alles in allem sei das Gesetz allerdings ein "großer Wurf", wie Florian Kraushofer, Julia Freidl, Bernhard Lahner und Viktoria Spielmann erläutern.

"Mithilfe der Vorarbeit unserer Vorgänger_innen haben wir jetzt das unmöglich erschienene geschafft", bedanken sich die Studierendenvertreter_innen auch bei den früheren ÖH-Generationen. "Die großen Proteste bei der Reform im Jahr 2004 waren der Ausgangspunkt der vielen Bemühungen", meint das Vorsitzteam unisono:
"Wir freuen uns, dass die Studierenden unsere Nachfolger_innen im Jahr 2015 bereits direkt wählen können."

Die ÖH hat heute Vormittag mit einer Medienaktion darauf hingewisen, dass die "starke Stimme" noch stärker geworden ist. Das neue Gesetz stelle eine Demokratisierung der ÖH dar. Zehn Jahre lang wurde die Bundesvertretung indirekt und damit außerhalb demokratischer Grundsätze bestimmt. "Auch wenn diese Jahre nicht von Untätigkeit oder mangelnden Erfolgen geprägt waren, bringt die neue gesetzliche Situation den Studierenden eine noch stärkere Vertretung", so das Vorsitzteam.

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