Neu: der Arbeitskreis Crowd-Plattformen im WKÖ-Fachverband Finanzdienstleister

Paul Pöltner einstimmig zum Vorsitzenden des neuen Arbeitskreises gewählt

Wien (OTS/PWK400) - Der Arbeitskreis Crowd-Plattformen im Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat Paul Pöltner von der Plattform CONDA einstimmig zum Vorsitzenden gewählt:
"Ich freue mich über das von der Branche in mich gesetzte Vertrauen. Mein Ziel sind praktikable nationale und europäische Rahmenbedingungen für Crowd-Investing. Dabei ist es mir wichtig, die berechtigten Interessen aller Beteiligten - also der Unternehmer mit dem Projekt, der unterstützenden Crowd-Plattformen sowie der Investoren - zu berücksichtigen."

Wolfgang K. Göltl, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister, ist erfreut, "dass mit den Crowd-Plattformen eine weitere Branche im Fachverband Finanzdienstleister ihre Interessenvertretung gefunden hat. Ich gratuliere Paul Pöltner herzlich zu dem einstimmig in ihn gesetzten Vertrauen und wünsche für die verantwortungsvolle und spannende Tätigkeit viel Erfolg."

Auf den Arbeitskreis warten einige Aufgaben: Primäres Ziel ist es, Crowd-Investing generell als neue und innovative Anlagemethode einem breiteren Publikum bekannt zu machen: Die Idee hinter Crowd-Investing ist einfach; viele Anleger erwerben kleine Anteile an einem Unternehmen, um es zu unterstützen. Häufig handelt es sich dabei um neue Unternehmen oder Projekte mit innovativem Konzept, aber es ist auch möglich, sich an bestehenden Unternehmen zu beteiligen. Das bedeutet, dass man - je nach Modell der Beteiligung - am Gewinn und Verlust, sowie einer möglichen künftigen Steigerung des Unternehmenswerts anteilsmäßig beteiligt ist.

Bei Crowd-Investing steht klar die geförderte Innovation im Mittelpunkt. Die Anleger wollen Teil der neuen Idee werden, indem sie diese durch ihren Beitrag ermöglichen. Das ist die wichtigste Motivation zu diesem Hochrisiko-Investment. Wenn am Ende vielleicht eine attraktive Rendite erreicht wird, freut man sich doppelt - man hat eine Idee ermöglicht und Gewinn gemacht. Falls die Idee schief geht, ist nicht viel verloren, da die einzelnen Investments klein sind - meist kann man schon ab 100 Euro einsteigen. (JR)

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