SP-Mörk zu Seidl: Wien hilft, während FPÖ polemisiert!

Wien (OTS/SPW-K) - SP-Gemeinderätin Gabriele Mörk kann über die heutige Aussendung der FPÖ zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) nur mehr den Kopf schütteln. "Die Wienerinnen und Wiener, die in Not geraten, haben Anspruch auf Hilfe. Mit der Mindestsicherung unterstützen wir sie in schwierigen Zeiten. Die Stadt bietet auch in der derzeit schwierigen Arbeitsmarktsituation viele Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen an, die den Weg zurück in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben erleichtern. Bei der Mindestsicherung geht es also genau um soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Mit ihren heutigen polemischen Äußerungen zeigt die FPÖ wieder nur, dass sie an keiner sachorientierten Debatte interessiert ist", erläutert Mörk.

Mit der Mindestsicherung sorgt die Stadt auch für rund 50.000 Kinder und Jugendliche von null bis 18 Jahren. Der Mindeststandard für Kinder in Wien beträgt monatlich über 200 Euro, mehr als im restlichen Österreich. 24.000 junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren werden durch die BMS unterstützt. "Für diese Gruppe gibt es mit der Wiener Ausbildungsgarantie maßgeschneiderte arbeitsmarkt- und bildungspolitische Angebote. Mit der neuen Wiener Jugendunterstützung werden wir hier weitere Verbesserungen vornehmen. Es ist daher einfach nur zynisch, wenn die FPÖ davon spricht, dass Wien Kinder und Jugendliche ins soziale Abseits drängt. Im Gegenteil, die SPÖ gestaltet die Zukunft dieser Stadt. Und wir gestalten die Zukunft der Jugend. Denn als verantwortungsvolle Politikerinnen und Politiker ist uns klar: nur, wenn die Chancen der Jugend gesichert sind, ist die Zukunft der Stadt gesichert", so Mörk abschließend.

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