JG-Kucharowits: Friedliche Proteste gegen "Fest der Freiheit" als starkes Zeichen gegen nationalistische Politik

"Die Polizei ist kein privates Sicherheitsunternehmen"

Wien (OTS/SK) - Die gestrigen Proteste gegen das von deutschnationalen Burschenschaften organisierte "Fest der Freiheit" haben gezeigt, dass der gelebte Antifaschismus Wirkung zeigt. "2.500 Demonstrant*innen haben gemeinsam ein friedliches Zeichen gegen Faschismus und Nationalismus gesetzt", zeigt sich die Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ Katharina Kucharowits erfreut. "Es hat sich gezeigt, dass es sich bei antifaschistischen Demonstrationen nicht um eine - wie so oft behauptete - 'linke Chaostruppe', sondern um eine gesellschaftlich breite Bewegung handelt", so Kucharowits weiter.****

Mit dem Eingeständnis der Organisatoren des "Fest der Freiheit", dass es sich bei dem von den Burschenschaften angekündigten Aufmarsch um eine "Finte" handelte, haben sich die Organisatoren selbst diskreditiert. "Die Polizei ist kein privates Sicherheitsunternehmen! Einen Aufmarsch anzumelden, nur um 'geschützt' zu werden, ist eigentlich unglaublich. Von den Kosten noch gar nicht zu reden!", sagt Kucharowits weiter.

"Wie die gestrige Demonstration gezeigt hat, bleibt gewaltfreier antifaschistischer Protest eine Notwendigkeit. 2.500 friedliche Demonstrant*innen haben eindeutig bewiesen, dass in unserer Gesellschaft kein Platz für rechte und nationalistische Politik ist!", so Kucharowits abschließend. (Schluss) sc/mp

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