FP-Lasar: Durch Verbot wird kleines Glücksspiel in die Illegalität abdriften

Vernünftiges Gesetz mit Jugend- und Spielerschutz gefordert

Wien (OTS/fpd) - Es gibt über 900 Konzessionen in Wien, insbesondere im Gastgewerbe, die unbefristet vergeben wurden. "Man kann daher nicht einfach ein Aus des kleinen Glücksspiels als den großen Wurf präsentieren", sagt dazu Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar, der stattdessen ein vernünftiges Gesetz mit Jugend- und Spielerschutz fordert. Ein Verbot würde nichts mehr als ein Abdriften in die Illegalität verursachen und die Ostmafia begünstigen, wie dies jahrelang auch in Oberösterreich der Fall war. Dort gibt es nun ein kleines Glücksspiel-Gesetz, dem alle Parteien zugestimmt haben und das auch gut zu funktionieren scheint. Auch in Niederösterreich gibt es keine gravierenden Probleme, seit das kleine Glücksspiel auf neue gesetzliche Beine gestellt wurde. "Wien hat hier Nachholbedarf! Statt einfach ein Verbot auszusprechen, sollten besser die vielen aneinander gereihten kleinen Spielunken in Wien endlich untersagt werden", schließt Lasar. (Schluss) hn

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