FP-Seidl: Lösungen für Zustände am Praterstern gefordert

Hora muss endlich in die Gänge kommen

Wien (OTS/fpd) - Fast täglich kann man den Medien Polizeieinsätze der verschiedensten Art, die sich am oder um den Praterstern ereignen, entnehmen. Nun wird es wirklich Zeit, dass der gescheiterte SPÖ-Verkehrssprecher und jetzige Bezirksvorsteher Karlheinz Hora endlich beginnt, seine Tätigkeit im Sinne der Bezirksbürger wahrzunehmen. Sollte er seinen Job als Übergangsbeschäftigung bis zur Pension erachten, dann wird er freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen, dass er doch ehestbaldig zurücktritt und einem freiheitlichen Bezirksvorsteher Platz macht, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl.

Die Bürger haben Hora und seinen Genossen schon bei der Bürgerversammlung im März die Meinung über die Zustände am Praterstern, der Venediger Au und dem Stuwerviertel gesagt. Da sich nun auch bei Hora die zweieinhalbmonatige Schrecksekunde über den Standpunkt der Bezirksbevölkerung gelegt haben sollte, wird es Zeit in die Gänge zu kommen und Lösungen auszuarbeiten und zu präsentieren. "Ich hätte nie gedacht, dass ich mir arbeitstechnisch einmal Gerhard Kubik als Bezirksvorsteher zurückwüsche" - diese Aussage haben wir Freiheitlichen in letzter Zeit von unzähligen Mitbürgern hören müssen. "So kann es einfach nicht weitergehen. Die Leopoldstädter fürchten zu Recht, dass es auch heuer wieder nur sozialromantisches Geschwafel um Lösungen am Praterstern und den anderen Hotspots gibt, aber keine Ergebnisse. Wir fordern endlich Lösungen, die sichtbar sind. Auch wird es schön langsam Zeit, endlich eine Sitzung der Sozialkommission, die heuer noch nicht stattgefunden hat und uns schon im Dezember des Vorjahres zugesagt wurde, einzuberufen, um Lösungsansätze zu besprechen", schließt Seidl. (Schluss) hn

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