Schittenhelm unterstützt Forderung nach einem verpflichtenden Pensionssplitting

Seit langem tritt Schittenhelm für eine gesetzliche Regelung des Pensionssplittings ein und unterstützt daher die Forderung der Salzburger Familienreferentin Berthold

Wien, 30. Mai 2014 (ÖVP-PD) "Das Pensionssplitting ist eine wichtige familien- und frauenpolitische Maßnahme, denn speziell Frauen, die Verantwortung für Kinder übernehmen, brauchen eine zusätzliche Absicherung, damit sie im Alter nicht in die Armutsfalle fallen", so Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen, anlässlich der Forderung von Salzburgs Familienreferentin Landesrätin Mag. Martina Berthold, ein verpflichtendes Pensionssplitting einzuführen. "Wir müssen alles tun, um Frauen jene Unterstützung zu geben, die ihnen zusteht, wenn sie bereit sind, Verantwortung für Kinder zu übernehmen und ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse hinten anzustellen", so die Bundesleiterin. ****

2005 wurde mit dem Pensionsharmonisierungsgesetz die Möglichkeit eines freiwilligen Pensionssplittings geschaffen. Dadurch kann jener Elternteil, der erwerbstätig ist und sich nicht mit der Kindererziehung beschäftigt, für die ersten vier Jahre bis zu 50 Prozent seiner Teilgutschrift auf das Pensionskonto jenes Elternteils übertragen lassen, der die Kindererziehung übernimmt. Diese Übertragung kann bis zur Vollendung des siebenten Lebensjahres des Kindes beim zuständigen Pensionsversicherungsträger angefordert werden.

"Kinder dürfen für Frauen im Alter nicht zur Armutsfalle werden! Es ist wichtig, eine gleichberechtigte Aufteilung der Pensionszeiten für Vater und Mutter gesetzlich zu verankern", so Schittenhelm abschließend.

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