FP-Landbauer fordert NÖ-Jugendgipfel

Vertreter aus Wirtschaft, Politik, div. Bildungsbereichen und Jugendorganisationen sollen Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit erarbeiten

St. Pölten (OTS) - Nach Abschluss aller Analysen zur EU-Wahl wird deutlich, dass die FPÖ insbesondere auch bei der Jugend punkten konnte, sehr zur Freude des freiheitlichen Jugendsprechers LAbg. Udo Landbauer. Bei genau jener Gruppe, die von ÖVP und SPÖ sowohl auf Landes-, Bundes- als auch EU-Ebene sträflich vernachlässigt wurde und mit ihrem klaren Votum nun einen stillen Protest dagegen gesetzt habe.

Die fatale Entwicklung des Arbeitsmarktes mache leider auch nicht vor der Jugend halt. "Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt mehr als bedenkliche Formen an, ein Ende dieses Abwärtstrends ist nach wie vor nicht in Sicht. Anstatt Gegenoffensiven zu starten, wird dieser Umstand von ÖVP und SPÖ beharrlich ignoriert", ärgert sich Landbauer.

Als ersten Schritt fordert der freiheitliche Mandatar nun die Abhaltung eines NÖ-Jugendgipfels, bei dem sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik, verschiedenen Bildungsbereichen und Jugendorganisationen austauschen und gemeinsam Lösungen erarbeiten können, wie dieser mehr als tristen Situation begegnet werden könne. "Was in Asylfragen längst Usus ist, wird für unsere Jugend nicht einmal angedacht. Mit dieser stiefkindlichen Behandlung muss endlich Schluss sein. Jetzt gilt es, unsere Jugend mit vereinten Kräften zu unterstützen, denn jeder arbeitslose Jugendliche ist einer zu viel", so Landbauer abschließend.

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