Keine Maut für Hilfstransporte nach Südost-Europa nach Hochwasser-Katastrophe

Mautbefreiung für humanitäre Hilfstransporte durch Österreich zunächst für die nächsten 30 Tage

Wien (OTS) - Egal, ob Pkw, Lkw oder Busse: Hilfstransporte für die Krisengebiete in Südost-Europa zahlen ab sofort keine Maut auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen. Diese Regelung gilt zunächst einmal bis Ende Juni. "Menschliche Tragödien erfordern eine unbürokratische Hilfe: humanitäre Hilfstransporte in die betroffenen Hochwasser-Gebiete in Südost-Europa werden deshalb bis voraussichtlich Ende Juni von der Maut befreit. Das hat die ASFINAG in Abstimmung mit dem Verkehrs- und Finanzministerium beschlossen", erklären die ASFINAG-Vorstände Alois Schedl und Klaus Schierhackl.

Die ASFINAG unterstützt zusammen mit dem Finanz- und Verkehrsministerium unsere Nachbarn in Südost-Europa: durch das Hochwasser sind Nahrungsmittel und Hilfsgüter sowie medizinische Versorgung dringend notwendig. Für die Lieferung in die Krisengebiete werden die humanitären Hilfstransporte von der Maut befreit. Das betrifft sämtliche Fahrzeugtypen - vom Pkw bis zum Lkw und Bus. WICHTIG: Die Anträge für die Mautbefreiung müssen noch vor Antritt der Fahrt gestellt werden. Alle Informationen, wie das einfach und unkompliziert klappt, finden Sie übersichtlich auf
http://www.asfinag.at/maut/mautordnung und unter www.go-maut.at. Für
weitere Informationen dazu steht das ASFINAG Service-Center unter der Telefonnummer 0800 400 12 400 zur Verfügung.

Rückfragen & Kontakt:

Alexander Holzedl
Pressesprecher MOBIL +43 (0) 664 60108-18933
alexander.holzedl@asfinag.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ASF0001